Am vergangenen Samstag trafen die Damen der Neißevolleys auf die dritte Mannschaft des VV Zittau. Die Partie begann für die Neißevolleys alles andere als optimal: Die Annahme wackelte, die Abstimmung fehlte, und Zittau nutzte die Unsicherheiten konsequent aus. So ging der erste Satz verdient an die Gastgeber.
Doch anstatt den Kopf hängen zu lassen, kämpften sich die Neißevolleys im weiteren Spielverlauf immer wieder zurück. Die Annahme stabilisierte sich, was das Zusammenspiel erleichterte. Besonders Spielmacherinnen Anni und Heidi setzten ihre Mitspielerinnen immer besser in Szene und brachten neuen Schwung ins Team, was zum Sieg der Neißevolleys im zweiten Satz führte.
Zittau blieb jedoch ein unangenehmer Gegner und hielt den Druck hoch. Trotzdem gelang es den Neißevolleys, sich in die Partie zurück zu kämpfen, phasenweise stark zu agieren und die nächsten zwei Sätze und somit das Spiel für sich zu entscheiden. Am Ende nahmen sie die wertvolle Erkenntniss mit: Vor allem die Annahme muss noch konstanter werden, um von Beginn an auf Augenhöhe mitzuspielen.
MVP des Spiels: Anni, die als Spielmacherin eine zentrale Rolle übernahm und das Team immer wieder antrieb. (Von Darlin H.)